Besuch bei der Rega Basis

 

Am vergangenen Mittwochnachmittag machten siech 16 Kinder und ihr 3 Begleiterinnen auf den Weg zur Rega Basis nach Zürich Kloten. Die Verlockung am Flughafen den nächsten Flieger in die Wärme zu nehmen war gross, doch die Neugier, was uns bei der Rega erwarten wird siegte. 

Von Dirk Räber, selber medizinischer Flugbegleiter des Ambulanz-Jets, wurden wir über den Werdegang der Rega informiert. Und es gab einiges, was auch die Erwachsenen nicht wussten. So zum Beispiel die Alarmierungsnummer aus dem Ausland (+41 333 333 333) oder dass in der Abkürzung Rega alle Landessprachen der Schweiz enthalten sind – wer wissen will warum, www.rega.ch 

Nach der Einführung durfte dann die Halle besichtigt werden. Kloten ist keine Heli-Basis, wenn man hier Helikopter antrifft, stehen sie zur Wartung/Reparatur im Hangar. An diesem Mittwochnachmittag durften gleich zwei bestaunt werden. Beim einen waren sämtliche Teile ausgebaut, auf grossen Pinwänden steht für jeden Mechaniker, was zu tun ist – in Englisch natürlich. Der zweite Helikopter stand vor dem Hangar, Final-Check war angesagt. Die Rotoren drehten sich, doch abgehoben ist er erst, als wir auf dem nach Hause-Weg waren. Ebenso beim Ambulanzjet, zwei waren unterwegs, beim Dritten reichte es noch für ein Erinnerungsfoto. So besichtigten wir im Materiallager, was denn dieser Ambulanzjet für die Repatriierung von Verletzten so alles dabei hat. 

In der Notrufzentrale durften wir dann live miterleben, wie oft die 1414 gewählt wird und wo auf der ganzen Welt Menschen auf die Hilfe der Rega warten – an diesem Nachmittag über 15!

Es war ein interessanter und spannender Nachmittag. Mit vielen Infos ging es mit dem ÖV wieder zurück nach Stetten. Alles über eine Gönnerschaft bei der Rega unter www.rega.ch